Erstgespräch
Shopify SEO für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Shopify SEO Agentur für mehr Umsatz. Und Rankings, die Ihre Konkurrenz überholen.

Ihre Kollektionsseiten ranken nicht, obwohl die Produkte stimmen? Shopify erzeugt Titel und URLs automatisch, dupliziert Produktseiten über zwei Pfade und lässt Apps Ihre Ladezeit auffressen. Google findet nicht, was Sie verkaufen, und Ihre Konkurrenz kassiert die Klicks.

Wir bringen die technische Basis in Ordnung, machen aus Ihren Kollektionen echte Landingpages und holen Ihnen Sichtbarkeit in Google und in KI-Suchen wie ChatGPT und Perplexity zurück.

Kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns Ihren Shop an und antworten an Werktagen in der Regel in unter 24 Stunden.

  • Spezialisiert auf Shopify
  • SEO seit 2026
  • Antwort in unter 24 Stunden
  • Monatlich kündbar, keine Setup-Gebühr
2.21K Klicks in 4 Monaten
Google Search Console Leistungsbericht eines Shopify-Shops mit Anstieg der Klicks von 0 auf 2.21K zwischen 09/2025 und 01/2026
Google Search Console, Shopify-Shop aus dem Bereich Geländer. Zeitraum 09/2025 bis 01/2026. Echter Screenshot. Kein Mockup.
Die Technik

12 Shopify-Probleme, die Sie Umsatz kosten. Und wie wir sie lösen.

Shopify ist ein hervorragendes Shopsystem. Aber die Standardeinstellungen sind darauf ausgelegt, dass Sie schnell verkaufen können, nicht darauf, dass Sie ranken. Die folgenden zwölf Punkte finden wir in nahezu jedem Shop, den wir uns ansehen. Alle sind lösbar.

Ihre Produkte sind über zwei URLs erreichbar

Shopify liefert jedes Produkt unter /products/handle und zusätzlich unter /collections/kollektion/products/handle aus. Die meisten Themes verlinken intern auf die zweite Variante. Google crawlt beide, Ihre interne Linkstärke verteilt sich auf Duplikate.

So lösen wir das:Interne Produktlinks im Theme auf den kanonischen /products/ Pfad umstellen und Canonicals konsistent setzen.

Ihre Meta-Titel schreibt niemand, sie entstehen automatisch

Standard-Themes bauen Title und Description aus Produktname und den ersten Zeilen der Beschreibung. Bei 400 Produkten sind das 400 austauschbare Snippets, oft abgeschnitten, ohne Bezug zur Suchintention.

So lösen wir das:Metafelder für Title und Description, Vorlagen pro Produkttyp, händische Optimierung für die umsatzstärksten Seiten.

Ihre Kollektionsseiten sind nur ein Produktraster

Die Kollektion ist die wichtigste Seite im Shop, weil sie auf die kommerziellen Suchanfragen zielt. In den meisten Shops besteht sie aus einer Überschrift und einem Grid. Kein Text, keine Kaufberatung, keine interne Verlinkung.

So lösen wir das:Kollektionen werden zu echten Landingpages mit Einstiegstext, Beratungsinhalten, FAQ und Verlinkung auf verwandte Kollektionen.

Filter und Sortierung erzeugen tausende URLs

Jede Kombination aus Filter, Sortierung und Seitenzahl erzeugt eine eigene Adresse. Bei mittleren Katalogen entstehen so schnell zehntausende URLs, die Google crawlt, statt Ihre Geldseiten zu crawlen.

So lösen wir das:robots.txt.liquid und Canonicals gezielt konfigurieren und das Crawl-Budget auf Kollektionen und Produkte lenken.

/collections/all dupliziert Ihren kompletten Katalog

Shopify legt automatisch Seiten wie /collections/all, /collections/vendors und /collections/types an. Sie enthalten dieselben Produkte wie Ihre echten Kollektionen und konkurrieren mit ihnen um dieselben Suchanfragen.

So lösen wir das:Automatisch erzeugte Sammelseiten aus dem Index nehmen und die interne Verlinkung darauf entfernen.

Ihre Apps fressen die Ladezeit

Jede App legt Skripte in Ihr Frontend. Bewertungen, Upsells, Popups, Währungsumschalter, Trust-Badges. Nach einem Dutzend Apps liegt der LCP mobil über vier Sekunden, und genau dort kauft die Mehrheit Ihrer Kunden.

So lösen wir das:App-Audit mit Coverage-Analyse, Skripte entkoppeln, überflüssige Apps entfernen, den kritischen Rendering-Pfad freiräumen.

Google sieht Ihre Produktdaten, KI-Suchmaschinen nicht

Manche Themes und Apps laden Preise, Varianten und Beschreibungen erst im Browser nach. Google rendert JavaScript in der Regel noch. GPTBot und die meisten KI-Crawler tun das nicht. Ihre Produkte fehlen dann in KI-Antworten vollständig.

So lösen wir das:Produktdaten serverseitig ausliefern, vollständiges Product-Schema, Prüfung am Rohquelltext statt im Browser.

Ihr Product-Schema ist unvollständig

Dawn und die meisten Themes liefern ein Minimal-Schema. Marke, GTIN, Verfügbarkeit, Versandinformationen und Bewertungen fehlen, oder eine App gibt sie ein zweites Mal aus und erzeugt Konflikte.

So lösen wir das:Ein konsolidiertes Product-Schema pro Seite, ergänzt um Organization, BreadcrumbList und FAQPage, wo es inhaltlich trägt.

Ihre robots.txt ist nie angefasst worden

Seit Shopify robots.txt.liquid freigegeben hat, können Sie steuern, wer Ihren Shop liest und wer nicht. Kaum jemand nutzt das. Weder für Parameter-URLs noch für GPTBot, ClaudeBot oder PerplexityBot ist irgendetwas geregelt.

So lösen wir das:robots.txt.liquid anpassen, KI-Crawler bewusst zulassen, Parameter-URLs aussperren, llms.txt ergänzen.

Ihr Blog kann keine Themenstruktur abbilden

Shopify erlaubt nur zwei Ebenen: Blog und Artikel. Tags erzeugen zusätzlich dünne /tagged/ Seiten. Eine echte thematische Hierarchie, wie Google sie für Themenautorität erwartet, sieht die Plattform nicht vor.

So lösen wir das:Struktur über interne Verlinkung, Hub-Seiten und Breadcrumbs statt über URLs, dünne Tag-Seiten deindexieren.

Ausgelaufene Produkte werden zu 404-Fehlern

Verschwindet ein Produkt, verschwindet die URL. Rankings, Backlinks und interne Links laufen ins Leere. Shopifys Weiterleitungstool arbeitet ohne Muster und ohne Regex, deshalb passiert es in der Praxis meistens gar nicht.

So lösen wir das:Redirect-Konzept für auslaufende Produkte, saisonale Kollektionen bleiben bestehen, statt gelöscht zu werden.

DACH wird über eine einzige deutsche Seite bedient

Österreich und die Schweiz haben andere Preise, andere Versandbedingungen und andere Suchergebnisse. Shopify Markets kann das abbilden, wird aber selten korrekt eingerichtet. Fehlerhafte hreflang-Auszeichnung kostet Sie zwei Märkte auf einmal.

So lösen wir das:Markets sauber konfigurieren, hreflang für de-DE, de-AT und de-CH prüfen, lokale Signale gezielt setzen.

Wenn Sie beim Lesen drei- oder viermal genickt haben: genau das ist die Arbeit. Kein Ratespiel, sondern eine Liste, die abgearbeitet wird. In dieser Reihenfolge, mit Nachweis in der Search Console.

Standortbestimmung

Wo steht Ihr Shop gerade?

SEO für einen frisch migrierten Shop ist eine andere Arbeit als SEO für einen Shop, der seit drei Jahren auf Seite zwei festhängt. Suchen Sie sich die Situation heraus, die auf Sie zutrifft. Darunter steht, woran es in aller Regel liegt und womit wir anfangen würden.

Neu oder relauncht

Der Shop ist live, aber Google zeigt ihn praktisch nicht an

Ein neuer Shopify-Shop startet mit der Standardstruktur der Plattform. Automatische Titel, dünne Kollektionsseiten, keine interne Verlinkung, keine Themenstruktur. Google fehlt jedes Signal, wofür der Shop überhaupt stehen soll. Das ist keine Frage der Zeit, das ist eine Frage der Grundlagen.

Erster Schritt: Technisches Fundament setzen und die drei bis fünf umsatzstärksten Kollektionen zu echten Landingpages ausbauen, bevor irgendetwas anderes passiert.

Betrifft Sie vor allem: Problem 02, 03, 08

Migriert

Nach dem Umzug auf Shopify ist der organische Traffic eingebrochen

Bei Migrationen von WooCommerce, Shopware oder JTL ändert sich die komplette URL-Struktur. Ohne vollständiges Weiterleitungskonzept verlieren Produkt- und Kategorieseiten ihre Rankings und ihre Backlinks gleichzeitig. Der Einbruch kommt selten sofort, sondern über sechs bis acht Wochen.

Erster Schritt: Redirect-Abgleich zwischen alter und neuer Struktur, verlorene URLs aus Search Console und Backlink-Daten rekonstruieren und sauber weiterleiten.

Betrifft Sie vor allem: Problem 01, 11

Stagnierend

Der Shop läuft, aber die Rankings stehen seit Monaten still

Meistens liegt es nicht an fehlendem Content, sondern daran, dass Google den Shop nicht effizient crawlen kann und die Kollektionsseiten inhaltlich nichts hergeben. Filter-URLs, Sammelseiten und Duplikate binden das Crawl-Budget, während die Seiten, die Umsatz bringen, keinen Grund liefern, warum sie ranken sollten.

Erster Schritt: Crawl-Analyse mit Screaming Frog, Indexierung aufräumen, dann die Kollektionen inhaltlich aufbauen, die bereits auf Seite zwei stehen.

Betrifft Sie vor allem: Problem 04, 05, 03

Ads-abhängig

Ohne Werbebudget passiert im Shop nichts

Der Shop verkauft, solange Anzeigen laufen. Sobald das Budget sinkt, sinkt der Umsatz mit. Organische Sichtbarkeit wurde nie aufgebaut, weil sie nie dringend war. Das Problem daran: die Kosten pro Klick steigen weiter, die organischen Rankings bauen sich nicht rückwirkend auf.

Erster Schritt: Die Suchanfragen identifizieren, für die Sie aktuell bezahlen und organisch nicht ranken, und genau diese Seiten zuerst angehen.

Betrifft Sie vor allem: Problem 03, 06, 07

Nichts davon trifft zu? Dann beschreiben Sie Ihre Situation in zwei Sätzen. Wenn Shopify SEO nicht der richtige Hebel für Sie ist, sagen wir das auch.

Situation schildern
Leistungen

Was wir für Ihren Shopify-Shop machen

Wir arbeiten nicht mit Paketen, in denen „Onpage-Optimierung“ steht und niemand weiß, was das heißt. Unten steht, welche Arbeit tatsächlich anfällt und was Sie am Ende davon in der Hand haben. Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, ergibt der Audit.

Technisches Shopify SEO

Die Grundlage. Solange Google Ihren Shop nicht effizient crawlen kann und die Ladezeit mobil über vier Sekunden liegt, bringt jeder weitere Text wenig. Wir gehen den Shop mit Screaming Frog vollständig durch, gleichen die Ergebnisse mit der Search Console ab und arbeiten die Fehler nach Priorität ab.

Was wir machen:
  • Vollständiger Crawl und Indexierungsanalyse
  • Duplicate Content aus Produkt- und Sammel-URLs auflösen
  • robots.txt.liquid, Canonicals und Weiterleitungen konfigurieren
  • App- und Skript-Audit, kritischer Rendering-Pfad
  • Core Web Vitals mobil, gemessen an echten Nutzerdaten

Was Sie bekommen: Eine priorisierte Fehlerliste mit Aufwandsschätzung und Umsetzung, plus die Bestätigung in der Search Console, dass die Fehler weg sind.

Kollektionen und Produktseiten

Kollektionsseiten zielen auf die Suchanfragen, mit denen Menschen kaufen. In den meisten Shops sind sie ein Produktraster ohne Inhalt. Wir bauen sie zu Seiten aus, die eine Suchanfrage tatsächlich beantworten, und bringen Produktseiten auf ein Niveau, das nicht aus Titel plus Herstellertext besteht.

Was wir machen:
  • Keyword-Mapping der gesamten Kollektionsstruktur
  • Einstiegstexte, Kaufberatung und FAQ pro Kollektion
  • Meta-Titel und Descriptions über Vorlagen und Metafelder
  • Interne Verlinkung zwischen Kollektionen und Produkten
  • Product-, Breadcrumb- und FAQ-Schema, konsolidiert statt doppelt

Was Sie bekommen: Eine Kollektionsstruktur mit klarem Keyword-Ziel pro Seite und fertige Texte, die im Shop live sind, nicht als Dokument im Ordner.

Content und thematische Abdeckung

Rankings für kommerzielle Suchanfragen entstehen nicht nur auf der Kaufseite. Google bewertet, ob Ihr Shop das Thema insgesamt abdeckt. Dafür braucht es Inhalte, die Fragen vor dem Kauf beantworten, und eine Struktur, die diese Inhalte mit Ihren Kollektionen verbindet.

Was wir machen:
  • Themenrecherche über Search Console, SEMrush und echte Kundenfragen
  • Redaktionsplan mit Suchintention und Ziel-URL je Beitrag
  • Ratgeberinhalte, die auf Kollektionen verlinken statt ins Leere
  • Hub-Struktur, weil Shopify keine echte Themenhierarchie kann
  • Bestehende Inhalte aktualisieren statt immer neue produzieren

Was Sie bekommen: Einen Redaktionsplan für die nächsten sechs Monate und veröffentlichte Inhalte, jeweils mit der Kollektion verknüpft, die davon profitieren soll.

Messung und Reporting

SEO ohne Messung ist Meinung. Wir richten die Messung so ein, dass Sie jeden Monat sehen können, welche Seite welche Suchanfragen gewonnen hat und was daraus an Umsatz entstanden ist. Nicht Sichtbarkeitsindex, sondern Klicks, Rankings und Transaktionen.

Was wir machen:
  • Search Console und GA4 sauber aufsetzen, inklusive Conversion-Tracking
  • Rankings der Ziel-Keywords laufend überwachen
  • Monatlicher Report mit Vorher-Nachher je Maßnahme
  • Quartalsweise Einordnung: was funktioniert, was wird gestrichen
  • Zugriff auf alle Daten, die Accounts gehören Ihnen

Was Sie bekommen: Einen monatlichen Report, den Sie auch verstehen, wenn Sie kein SEO machen.

Der Teil, den bisher fast niemand macht

GEO: Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews

Ein wachsender Teil der Produktrecherche passiert nicht mehr auf einer Ergebnisseite, sondern in einer Antwort. Diese Systeme lesen anders als Google. Die meisten KI-Crawler rendern kein JavaScript, sie brauchen strukturierte Daten und klar beantwortete Fragen im Quelltext. Shopify-Shops mit App-lastigen Themes fallen dabei komplett raus, ohne dass es jemand bemerkt, weil in keinem Report steht, dass Sie in einer Antwort gefehlt haben.

Was wir machen:
  • Prüfen, ob Produktdaten serverseitig im Rohquelltext stehen
  • Vollständiges, konsolidiertes Product- und Organization-Schema
  • KI-Crawler in robots.txt.liquid bewusst steuern statt zufällig zulassen
  • Antwortblöcke und FAQ so aufbauen, dass sie zitierfähig sind
  • Bing Webmaster Tools einrichten, weil ChatGPT darüber sucht
  • llms.txt für den Shop

Was Sie bekommen: Eine Bestandsaufnahme, wo Ihr Shop in KI-Antworten aktuell auftaucht und wo die Konkurrenz genannt wird, plus die technische Umsetzung, damit Sie überhaupt zitierbar sind.

Nicht jeder Shop braucht alles davon. Was bei Ihnen zuerst Wirkung hat, steht im Audit, bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden.

Preise

Was Shopify SEO kostet

Die meisten Agenturen nennen auf ihrer Seite keinen Preis. Das hat einen Grund: ohne Zahl bleibt jeder Interessent im Funnel, auch der, für den das Angebot nie gepasst hätte. Wir halten das für Zeitverschwendung, auf beiden Seiten. Unten stehen die tatsächlichen Preise. Wenn Ihr Budget darunter liegt, sparen Sie sich ein Gespräch, und wir uns auch.

Shopify SEO Audit

Für Shops, die wissen wollen, woran es liegt, bevor sie sich für irgendetwas entscheiden.

Enthalten:
  • Vollständiger Crawl des Shops mit Screaming Frog
  • Auswertung von Search Console und GA4 der letzten zwölf Monate
  • Prüfung aller zwölf Shopify-Punkte von weiter oben auf dieser Seite
  • Keyword- und Wettbewerbsanalyse für Ihre Hauptkollektionen
  • Priorisierte Maßnahmenliste mit Aufwand und erwarteter Wirkung
  • 60 Minuten Besprechung, in der wir die Liste gemeinsam durchgehen
Preis nach URL-Anzahl:
  • bis 20 URLskostenlos
  • bis 100 URLs800 €
  • bis 1.000 URLs2.000 €
  • über 1.000 URLsnach URL-Anzahl

Was Sie bekommen: Ein Dokument, mit dem Sie arbeiten können. Auch wenn Sie danach mit jemand anderem weitermachen oder es selbst umsetzen.

Hinweis: Entscheiden Sie sich innerhalb von 30 Tagen für die laufende Betreuung, wird der Audit vollständig verrechnet. Das gilt für die kostenpflichtigen Stufen.

Der kostenlose Audit bis 20 URLs gilt für die ersten fünf Shops. Danach greift die Staffel oben.

Betreuung Basis

Für Shops, bei denen die technische Basis und die wichtigsten Kollektionen zuerst dran sind.

800 €pro Monat · 20 Stunden à 40 €

Enthalten:
  • Umsetzung der technischen Maßnahmen aus dem Audit
  • Optimierung von Kollektions- und Produktseiten, priorisiert im Rahmen der 20 Stunden
  • Meta-Titel und Descriptions über Vorlagen und Metafelder
  • Interne Verlinkung und Schema-Auszeichnung
  • Laufende Überwachung von Indexierung und Core Web Vitals
  • Monatlicher Report mit Vorher-Nachher je Maßnahme

Nicht enthalten: Redaktionsplan und laufende Content-Produktion.

Betreuung Wachstum

Für Shops, die zusätzlich thematisch wachsen und in KI-Suchen sichtbar werden wollen.

1.600 €pro Monat · 40 Stunden à 40 €

Enthalten:
  • Alles aus Betreuung Basis
  • Redaktionsplan für sechs Monate mit Suchintention und Ziel-URL
  • Ratgeberinhalte, verknüpft mit der passenden Kollektion, im Rahmen der 40 Stunden
  • GEO: Umsetzung für ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews
  • Bing Webmaster Tools, llms.txt und Prüfung der KI-Sichtbarkeit
  • Quartalsgespräch mit Einordnung: was bleibt, was wird gestrichen

Betreuung Skalierung

Für große Shops und Portale, bei denen Struktur zum Engpass wird.

1.600–3.200 €pro Monat · 40–80 Stunden à 40 €

Enthalten:
  • Alles aus Betreuung Wachstum
  • Betreuungsumfang über 1.000 URLs
  • Crawl-Budget und Indexierungssteuerung
  • Internationalisierung und hreflang (Shopify Markets)
  • Migrationen und Relaunches ohne Ranking-Verlust
  • Priorisierte Reaktionszeiten

Migration, Relaunch oder ein abgegrenztes Problem: Wird als Projekt kalkuliert, nach Aufwand und mit Festpreis vor Beginn. Stundensatz für Einzelleistungen: 40 €.

SEO ist Analyse, Konzept und Redaktion — keine Programmierung. Kleinere Anpassungen setzen wir direkt im Theme um. Alles, was echte Entwicklungsarbeit ist, übernimmt ein Entwickler: entweder Ihrer oder einer aus unserem Netzwerk. Diese Kosten nennen wir vorher und sie laufen getrennt von der Betreuung.

Was nicht enthalten ist

Damit hinterher keine Diskussion entsteht.

  • Google Ads, Meta Ads und jede Form von bezahlter Werbung
  • Social Media und Newsletter
  • Gekaufte Backlinks. Wir kaufen keine Links, in keinem Paket
  • Theme-Entwicklung von Grund auf und Custom-App-Programmierung
  • Produktfotografie und Produkttexte für den gesamten Katalog
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr. Antwort erfolgt an Werktagen

Für wen das nichts ist

Ehrlicher, als es hinterher herauszufinden.

  • Shops, die in drei Monaten eine Umsatzverdopplung erwarten
  • Wer garantierte Platzierungen sucht. Die kann niemand geben
  • Shops ohne Marge, bei denen SEO das Geschäftsmodell reparieren soll
  • Wer Rankings will, aber die Umsetzung im Shop nicht freigeben kann
  • Shops mit sehr kleinem Sortiment und ohne Suchvolumen im Markt

Die Bedingungen, im Klartext

  • Monatlich kündbar, zum Monatsende, ohne Begründung
  • Keine Mindestlaufzeit und keine Setup-Gebühr
  • Alle Accounts und Daten gehören Ihnen und bleiben bei Ihnen
  • Alle Texte und Konzepte bleiben nach Vertragsende bei Ihnen
  • Preisänderungen nur zum Folgemonat und nur nach Ankündigung
  • Reicht der vereinbarte Stundenrahmen nicht aus, sagen wir das vorher. Ob aufgestockt wird, entscheiden Sie — unbeauftragt arbeiten wir nicht darüber hinaus
  • Entwicklungsarbeit am Theme wird getrennt beauftragt und getrennt abgerechnet

Wenn Sie unsicher sind, welches der beiden Modelle passt: fast immer ist es der Audit. Danach wissen Sie es, und wir auch.

Ehrlicher Vergleich

Große Agentur, Spezialist, Inhouse oder SEO-App?

Sie haben gerade einen Preis gesehen und vergleichen ihn jetzt mit etwas. Damit Sie das mit den richtigen Zahlen tun, steht hier die ehrliche Gegenüberstellung. Inklusive der Fälle, in denen wir nicht die richtige Wahl sind.

Vergleich von großer Agentur, Spezialist, Inhouse-Besetzung und SEO-App nach sieben Kriterien
Kriterium Große Agentur Spezialist (wir) Inhouse SEO-App
Monatliche Kosten 3.000 bis 10.000 € und mehr ab 800 € Gehalt plus Tools, realistisch ab 5.000 € 20 bis 100 €
Wer arbeitet tatsächlich an Ihrem Shop Häufig Junioren oder Werkstudenten unter Aufsicht, Kontakt über einen Account Manager Die Person, mit der Sie das Erstgespräch führen Ihre eigene Person, sofern Sie sie finden Niemand. Eine App gibt Hinweise, sie setzt nichts um
Shopify-spezifische Tiefe Breit aufgestellt, selten auf ein Shopsystem spezialisiert Auf Shopify spezialisiert Abhängig davon, wen Sie einstellen Sehr gering, meist Meta-Tags und tote Links
Reaktionszeit Über Ticket oder Account Management Direkt, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden Sofort Nicht vorhanden
Mehrere Märkte und Sprachen Klare Stärke, Team und Entwickler vorhanden Bis zwei bis drei Märkte sinnvoll Abhängig von der Teamgröße Nicht abgedeckt
Das größte Risiko Sie zahlen Overhead und Account Management mit Begrenzte Kapazität, Abhängigkeit von einer Person Einarbeitung dauert Monate, und dann kündigt die Person Falsche Sicherheit. Ein grüner Haken ist kein Ranking
Sinnvoll, wenn Großer Katalog, mehrere Länder, eigene Entwicklung nötig Ein bis drei Märkte, Umsetzung soll wirklich passieren Ab einer Größe, in der SEO täglich Arbeit ist Sehr kleiner Katalog, erste Schritte, kein Budget

Wann eine große Agentur die bessere Wahl ist

Wenn Sie zehntausend Produkte haben, in fünf Ländern verkaufen und eigene Entwicklerkapazität brauchen, ist eine Agentur mit Team im Vorteil. Das ist kein Zugeständnis, das ist eine Frage der Kapazität. In dem Fall sollten Sie dort anfragen, nicht hier.

Wann Inhouse sinnvoll ist

Sobald SEO in Ihrem Shop täglich Arbeit ist und Sie das Wissen dauerhaft im Haus halten wollen. Rechnen Sie mit sechs bis zwölf Monaten, bis die Person produktiv ist. Viele Shops kombinieren beides: eine Person intern, externe Begleitung für Technik und Strategie.

Wann eine SEO-App reicht

Bei sehr kleinen Katalogen und ganz am Anfang. Eine App findet fehlende Meta-Beschreibungen und tote Links. Sie löst kein Duplicate Content aus Produkt-URLs, sie schreibt keine Kollektionstexte und sie räumt keine Apps weg, die Ihre Ladezeit auffressen. Sie zeigt Symptome an, mehr nicht.

Wann wir die richtige Wahl sind

Wenn Ihr Shop auf Shopify läuft, Sie ein bis drei Märkte bedienen und Sie wollen, dass die Person, die die Analyse macht, auch diejenige ist, die umsetzt. Ohne Zwischenebene, ohne Übergabe an jemanden, den Sie nie kennengelernt haben.

Und das Risiko bei uns

Der Nachteil eines Spezialisten ist die Kapazität. Wir betreuen gleichzeitig nur eine begrenzte Zahl an Shops, weil die Arbeit sonst genau die Qualität verliert, für die Sie sie beauftragen. Konkret heißt das:

  • Es kann sein, dass wir gerade keinen Platz frei haben. Dann sagen wir das, statt anzunehmen und zu verschleppen
  • Urlaub und Krankheit gibt es. Termine werden vorher angekündigt, nicht im Nachhinein erklärt
  • Für Aufgaben, die Entwicklerkapazität brauchen, arbeiten wir mit festen Partnern und sagen Ihnen vorher, was das kostet
  • Wenn Ihr Projekt eine Agentur mit Team braucht, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch und nicht im dritten Monat

Diese Seite soll Ihnen die Entscheidung erleichtern, nicht Sie zu einer drängen. Wenn nach dem Vergleich klar ist, dass es nicht passt, hat die Seite ihre Aufgabe erfüllt.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit ab

Der häufigste Grund, warum Shops ein Angebot nicht annehmen, ist nicht der Preis. Es ist die Unklarheit darüber, was danach passiert und wie viel Arbeit es auf ihrer Seite bedeutet. Deshalb steht hier der komplette Ablauf, Woche für Woche, inklusive dem, was wir von Ihnen brauchen.

  1. Tag 1

    Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos

    Wir sehen uns gemeinsam Ihren Shop an und Sie beschreiben, wo es hakt. Am Ende wissen Sie, ob Shopify SEO bei Ihnen überhaupt der richtige Hebel ist. Wenn nicht, sagen wir das im Gespräch. Es folgt kein Angebot, wenn wir nicht glauben, dass es sich für Sie rechnet.

    Was Sie dafür tun müssen: 30 Minuten Zeit. Kein Zugang, keine Vorbereitung, keine Unterlagen.

  2. Woche 1 bis 2

    Audit und Priorisierung

    Wir crawlen den Shop vollständig, werten Search Console und GA4 der letzten zwölf Monate aus und prüfen die zwölf Shopify-Punkte von weiter oben. Ergebnis ist keine Liste mit 200 Fehlern, sondern eine Reihenfolge: was zuerst, was danach, was bewusst nicht.

    Was Sie dafür tun müssen: Lesezugriff auf Search Console und GA4, Zugang zum Shopify-Backend. Etwa 20 Minuten.

  3. Woche 3

    Besprechung und Entscheidung

    Wir gehen die Liste gemeinsam durch, Sie fragen nach, wir erklären, warum etwas in dieser Reihenfolge steht. Danach entscheiden Sie, ob wir umsetzen, ob Ihr Team umsetzt oder ob Sie es dabei belassen. Der Audit gehört Ihnen in jedem Fall.

    Was Sie dafür tun müssen: 60 Minuten Zeit und eine Entscheidung.

  4. Woche 4 bis 8

    Technische Umsetzung

    Zuerst das, was Wirkung freischaltet: Duplikate auflösen, Indexierung aufräumen, Weiterleitungen setzen, Ladezeit entlasten, Schema konsolidieren. Änderungen am Theme laufen über eine Kopie und gehen erst nach Ihrer Freigabe live.

    Was Sie dafür tun müssen: Freigaben erteilen. Bei größeren Theme-Eingriffen ein kurzer Abgleich mit Ihrem Entwickler, sofern Sie einen haben.

  5. Ab Woche 6, laufend

    Kollektionen, Inhalte und KI-Sichtbarkeit

    Parallel zur Technik bauen wir die Kollektionen aus, die am nächsten an Rankings sind, danach der Rest nach Umsatzpotenzial. Inhalte werden nach Redaktionsplan veröffentlicht und mit der jeweiligen Kollektion verknüpft. Die GEO-Maßnahmen laufen mit, nicht als separates Projekt.

    Was Sie dafür tun müssen: Fachliche Rückfragen beantworten und Texte freigeben. Etwa ein bis zwei Stunden im Monat.

  6. Jeden Monat

    Report und Nachsteuern

    Am Anfang jedes Monats bekommen Sie den Report: welche Maßnahme wurde umgesetzt, welche Seite hat welche Suchanfragen gewonnen, was daraus an Klicks und Umsatz entstanden ist. Quartalsweise entscheiden wir gemeinsam, was weiterläuft und was gestrichen wird.

    Was Sie dafür tun müssen: Den Report lesen.

Wann Sie mit Ergebnissen rechnen können

Das ist der Teil, den die meisten Anbieter offenlassen. Deshalb hier konkret, mit der ausdrücklichen Einschränkung, dass es Erfahrungswerte sind und keine Zusage:

  1. Monat 1 bis 2Technische Fehler verschwinden. In der Search Console sichtbar, im Umsatz noch nicht
  2. Monat 3 bis 4Erste Bewegung bei Rankings, meist zuerst bei Seiten, die schon auf Seite zwei standen
  3. Monat 5 bis 6Messbarer Anstieg der organischen Klicks auf den optimierten Kollektionen
  4. Monat 7 bis 12Umsatzwirkung, die sich vom Grundrauschen unterscheidet, und thematische Sichtbarkeit über einzelne Keywords hinaus

Wer Ihnen sagt, dass es schneller geht, verkauft Ihnen entweder etwas anderes als SEO oder hat es nicht oft genug gemacht. Und wenn Ihr Shop technisch stark belastet ist oder in einem umkämpften Markt steht, verschiebt sich das nach hinten, nicht nach vorne.

Der erste Schritt kostet Sie 30 Minuten und verpflichtet Sie zu nichts.

Ahmed Mahmutovic, Shopify SEO Spezialist bei Rankerra
Die Person

Wer an Ihrem Shop arbeitet

Ahmed Mahmutovic, CEO/Geschäftsführer bei Rankerra

Wenn Sie anfragen, schreiben Sie mit mir. Wenn wir telefonieren, sprechen Sie mit mir. Und wenn drei Monate später jemand Ihre Kollektionsseiten überarbeitet, bin das immer noch ich. Es gibt keinen Account Manager dazwischen und keine Übergabe an jemanden, den Sie nie kennengelernt haben.

Ich arbeite seit 2023 im SEO, davor kam ich aus der Frontend-Entwicklung. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum ich bei Shopify nicht bei Meta-Titeln aufhöre: Wenn ein Theme Produktdaten erst im Browser nachlädt oder eine App den Rendering-Pfad blockiert, sehe ich das im Quelltext und kann sagen, was konkret geändert werden muss. Schwerpunkt seit 2023: E-Commerce, seit 2024 zusätzlich lokale Sichtbarkeit im deutschsprachigen Raum.

Ich nehme bewusst nur eine begrenzte Zahl an Shops gleichzeitig an. Das ist keine Verknappungstaktik, sondern die Bedingung dafür, dass die Arbeit tatsächlich stattfindet und nicht in einem Ticketsystem liegen bleibt.

Womit ich arbeite

Keine Geheimwerkzeuge, sondern das, was den Job macht.

  • Screaming Frog für Crawls und technische Analysen
  • Google Search Console und GA4 als Grundlage jeder Entscheidung
  • Sistrix für Keyword- und Wettbewerbsdaten
  • Shopify-Backend, Theme-Code und robots.txt.liquid direkt, nicht über eine App
  • Bing Webmaster Tools, weil ein Teil der KI-Suche darüber läuft
Was ich nicht bin

Damit Sie es nicht selbst herausfinden müssen.

  • Keine Agentur mit Team im Hintergrund. Was Sie sehen, ist was Sie bekommen
  • Kein Entwickler für komplette Theme-Neuentwicklungen. Dafür arbeite ich mit festen Partnern und sage Ihnen das vorher
  • Kein Ads-Manager. Bezahlte Werbung mache ich nicht und empfehle dafür jemanden, der es kann
  • Nicht rund um die Uhr erreichbar. Antwort an Werktagen, in der Regel innerhalb von 24 Stunden

Erreichbar ohne Formular. Wenn Sie lieber direkt schreiben, ist das der schnellste Weg.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Shopify SEO

Die Fragen, die im Erstgespräch tatsächlich kommen. Inklusive der drei, die uns lieber wären, wenn niemand sie stellt.

Erwartungen und Ergebnisse

Garantiert ihr Platz 1 bei Google?

Nein. Niemand kann das, und wer es zusagt, verkauft Ihnen etwas anderes als SEO. Google entscheidet über Platzierungen, nicht wir und nicht Ihre Agentur. Was wir zusagen können, ist die Arbeit: welche Maßnahmen umgesetzt werden, in welcher Reihenfolge, und welche Wirkung sie in der Search Console hatten. Alles andere wäre ein Versprechen über etwas, das uns nicht gehört.

Verdoppelt sich mein Umsatz in drei Monaten?

Nein, und wenn Ihnen das jemand in Aussicht stellt, sollten Sie dort nicht unterschreiben. In den ersten zwei Monaten verschwinden technische Fehler, ab Monat drei bis vier bewegen sich Rankings, ab Monat fünf bis sechs sehen Sie mehr organische Klicks. Umsatzwirkung, die sich vom Grundrauschen unterscheidet, liegt realistisch zwischen Monat sieben und zwölf. Bei stark umkämpften Märkten später.

Seid ihr rund um die Uhr erreichbar?

Nein. Anfragen werden an Werktagen beantwortet, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Bei akuten Problemen, etwa nach einem Relaunch oder wenn der Shop plötzlich aus dem Index fällt, gehen wir kurzfristig ran. Aber Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit steht auf vielen Agenturseiten und bedeutet in der Praxis fast immer ein Ticketsystem.

Woran erkenne ich, dass es funktioniert?

An drei Zahlen in der Search Console: Impressionen, Klicks und durchschnittliche Position der Seiten, an denen wir gearbeitet haben. Dazu kommen die Transaktionen aus organischer Suche in GA4. Der monatliche Report stellt genau diese Zahlen vorher und nachher gegenüber, pro Maßnahme.

Kosten und Vertrag

Was kostet Shopify SEO wirklich?

Der Audit ist bis 20 URLs für die ersten fünf Shops kostenlos und kostet darüber gestaffelt ab 800 € einmalig. Die laufende Betreuung beginnt bei 800 € pro Monat. Die genauen Preise und was jeweils enthalten ist, stehen weiter oben auf dieser Seite. Wir sind der einzige Anbieter im Vergleichsfeld, der sie überhaupt nennt.

Warum nennt sonst kaum jemand Preise?

Weil ein Preis ohne Gespräch potenzielle Kunden aussortiert. Genau das ist der Punkt. Wenn Ihr Budget deutlich darunter liegt, sparen wir uns beide ein Gespräch, das ohnehin nicht zu einer Zusammenarbeit geführt hätte.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein. Monatlich kündbar zum Monatsende, ohne Begründung, ohne Setup-Gebühr. Das ist bewusst so, weil eine Mindestlaufzeit vor allem den Anbieter schützt. Gleichzeitig sollten Sie wissen, dass SEO unter vier bis sechs Monaten selten etwas bringt. Die kurze Kündigungsfrist ist kein Argument dafür, es kurz zu versuchen.

Was passiert mit den Texten und Daten, wenn ich kündige?

Alles bleibt bei Ihnen. Accounts, Zugänge, Texte, Konzepte und der Audit gehören Ihnen und werden weder gesperrt noch zurückgebaut. Wir halten nichts als Pfand.

Kann ich nur den Audit buchen und selbst umsetzen?

Ja, das ist ausdrücklich vorgesehen. Sie bekommen eine priorisierte Maßnahmenliste mit Aufwandsschätzung, mit der Ihr Team oder Ihr Entwickler arbeiten kann. Entscheiden Sie sich innerhalb von 30 Tagen doch für die laufende Betreuung, wird der Audit vollständig verrechnet.

Shopify im Detail

Reicht nicht eine SEO-App aus dem Shopify App Store?

Für sehr kleine Kataloge und den Anfang: teilweise. Eine App findet fehlende Meta-Beschreibungen und tote Links. Sie löst kein Duplicate Content aus Produkt-URLs, sie schreibt keine Kollektionstexte, sie räumt keine Apps weg, die Ihre Ladezeit auffressen, und sie richtet keine hreflang-Struktur für Österreich und die Schweiz ein. Apps zeigen Symptome, sie behandeln sie nicht.

Ist Shopify schlechter für SEO als WooCommerce oder Shopware?

Nein, es ist anders. Shopify nimmt Ihnen Serverkonfiguration und Sicherheitsupdates ab und schränkt dafür bei URL-Struktur und robots.txt ein. Beides lässt sich lösen, wenn man die Grenzen der Plattform kennt. Shops scheitern nicht an Shopify, sondern daran, dass niemand die Standardeinstellungen angefasst hat.

Müsst ihr an meinem Theme arbeiten?

In den meisten Fällen ja, weil interne Verlinkung, Schema und Ladezeit im Theme-Code liegen. Wir arbeiten immer an einer Kopie, nie am Live-Theme, und jede Änderung geht erst nach Ihrer Freigabe live. Wenn Sie einen eigenen Entwickler haben, stimmen wir uns mit ihm ab, statt parallel zu arbeiten.

Wie viele Produkte sollte mein Shop mindestens haben?

Es geht weniger um die Anzahl der Produkte als um Suchvolumen. Ein Shop mit 30 Produkten in einer gefragten Nische hat mehr Potenzial als 2.000 Produkte, nach denen niemand sucht. Ob sich SEO bei Ihnen rechnet, sagen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, bevor Geld fließt.

Wir verkaufen auch nach Österreich und in die Schweiz. Geht das?

Ja, über Shopify Markets. Wichtig sind eine korrekte hreflang-Auszeichnung für de-DE, de-AT und de-CH und die Frage, ob sich Preise, Versandbedingungen und Sortiment tatsächlich unterscheiden. Falsch gesetzte hreflang-Angaben kosten Sie zwei Märkte gleichzeitig, deshalb prüfen wir das vor jeder Ausweitung.

KI-Suche und Zusammenarbeit

Was ist GEO und brauche ich das schon?

GEO steht für Generative Engine Optimization, also Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Ein wachsender Teil der Produktrecherche endet dort in einer Antwort statt auf einer Ergebnisseite. Die Grundlagen überschneiden sich mit klassischem SEO, aber nicht vollständig: Die meisten KI-Crawler rendern kein JavaScript. Wenn Ihr Theme Produktdaten erst im Browser nachlädt, existieren Sie dort schlicht nicht.

Wie merke ich, ob mein Shop in KI-Antworten vorkommt?

Nicht aus Ihren üblichen Reports, denn dort taucht nicht auf, dass Sie in einer Antwort gefehlt haben. Wir prüfen das über gezielte Abfragen zu Ihren wichtigsten Produktkategorien und dokumentieren, wo Ihr Shop genannt wird und wo stattdessen die Konkurrenz erscheint.

Arbeitet ihr auch mit Agenturen zusammen?

Ja. Wenn Sie bereits eine Agentur für Ads oder Design haben, übernehmen wir den SEO-Teil und stimmen uns direkt mit ihr ab. Das funktioniert in der Regel besser, als eine Agentur zu einer Disziplin zu drängen, die sie nicht als Schwerpunkt hat.

Was braucht ihr von mir, um anzufangen?

Lesezugriff auf Search Console und GA4 sowie Zugang zum Shopify-Backend. Das dauert etwa 20 Minuten. Danach liegt der Aufwand auf Ihrer Seite bei ein bis zwei Stunden im Monat, im Wesentlichen Freigaben und fachliche Rückfragen.

Frage nicht dabei? Schreiben Sie sie einfach. Antwort kommt an Werktagen, ohne Verkaufsgespräch drumherum.

Jetzt starten

Der nächste Schritt kostet Sie 30 Minuten

Kein Verkaufsgespräch mit Präsentation. Wir sehen uns Ihren Shop gemeinsam an, Sie beschreiben, wo es hakt, und am Ende wissen Sie, ob sich Shopify SEO bei Ihnen rechnet. Wenn nicht, sagen wir das im Gespräch, und Sie haben trotzdem eine Einschätzung mehr als vorher.

Termin buchen

30 Minuten, kostenlos, freie Zeiten direkt im Kalender

Freien Termin wählen
Anrufen

Werktags, direkt, ohne Weiterleitung

+49 157 592 682 98
Schreiben

Antwort an Werktagen, in der Regel innerhalb von 24 Stunden

info@rankerra.de
Shop analysieren lassen

URL eingeben, wir sehen uns den Shop an und melden uns mit einer ersten Einschätzung

Kein Anruf, kein Vertrag, keine Kreditkarte.

Aktuell nehmen wir drei neue Shops im Quartal an. Ist gerade nichts frei, sagen wir das im Erstgespräch, statt anzunehmen und zu verschleppen.

Kein Newsletter, keine automatische Mailstrecke, kein Nachfassen durch ein Vertriebsteam. Wenn Sie sich nach dem Gespräch nicht melden, melden wir uns einmal und danach nicht mehr.